Mit 10 motivierten Spielern ging es am vergangenem Wochenende zum schweren Auswärtsspiel nach Recklinghausen gegen die dort heimische ETG.
Der Gegner trat indes mit „nur“ 7 Spielern an. So legte man taktisch schnell fest, das man direkt Druck durch eine Presse und mit schnellem Spiel in der Offensive, aufbauen wollte.
Die gelang aber nur in den ersten drei Minuten so wie man sich das vorgestellt hatte.

ETG fand immer wieder Lücken in der Defense und war auch von außerhalb der Zone erfolgreich. Körperlich unterlegen, war man insbesondere in der Reboundarbeit deutlich im Nachteil und so kamen
die Mannen aus Recklinghausen gerade zu Beginn (Viertel 1 – 20:6 für ETG) zu vielen zweiten und dritten Chancen.

Das Ziel in der Offensive schnell zu spielen um den Gegner müde zu laufen, mündete leider in totaler Hektik und so gab es häufig eine bescheidene Wurfauswahl.
Einzig im zweiten Viertel (19:5 für den GV) konnte man offensiv eine Serie starten und den Rebound durch Spielertrainer Stepputtis und Nick Fabian besser sichern.

Im dritten Viertel (19:7 für ETG) aber wieder das alte Spiel. Insbesondere in diesem Viertel schien der generische Korb wie vernagelt.
Das letzte Viertel konnte dann noch mal ausgeglichen gestaltet werden.

Trainer Christian Stepputtis ermunterte sein Team: „Wir sollten die Köpfe nicht hängen lass, wir können es deutlich besser“.

 

Punkte:

Sorin 0, Kurt 3 (1), Fariad 0, Beughold 10, Fabian 14, Möller 0, Tokalak 2, Köster 7, Wiesemann 0, Stepputtis 9